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Aktuelles
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Montag, 28. Juni 2010 |
Sommerferien: Öffnungszeiten der GEW-Geschäftsstelle des Bezirksverbandes Hannover |
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Während der Sommerferien bleibt in der Zeit vom 1. Juli bis einschließlich den 28. Juli die Geschäftsstelle geschlossen.
Vom 24. bis 30. Juni und vom 29. Juli bis 4. August sind wir von 10 bis 14 Uhr für euch da.
Ab den 5. August gelten die gewohnten Öffnungszeiten.
In dringenden Fällen wendet euch bitte an den GEW-Landesverband (Tel. 0511-338040).
Wir wünschen euch erholsame Sommerferien!
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Montag, 28. Juni 2010 |
7.GEW-Studienseminartag am 23.9.2010 in Hannover ist ausgebucht! |
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Das Interesse für den 7.GEW-Studienseminartag am 23.September 2010 in Hannover hat die Erwartungen übertroffen:
Die Anmeldezahlen aus den Studienseminaren im Bezirk Hannover lagen beim Stichtag 24.Juni 2010 weit über den zur Verfügung stehenden Kapazitäten! Bitte sehen Sie von weiteren Anmeldungen ab!
In 2011 wird die GEW Hannover voraussichtlich den nächsten Studienseminartag ausrichten.
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Montag, 31. Mai 2010 |
Studienseminare: 7.GEW-Studienseminartag am 23.9.2010 in Hannover |
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Der GEW Bezirksverband Hannover führt am 23.9.2010 für die AnwärterInnen, ReferendarInnen und AusbilderInnen der Studienseminare des Bezirkes Hannover den „7.GEW-Studienseminartag“ durch. Die Fortbildung findet von 10 Uhr bis ca. 15.30 Uhr statt.
Das Hauptreferat hält Uwe Findeisen, M.A. für Erziehungswissenschaften/ Kinder- und Jugendtherapeut: „Das Leistungslernen schafft Lernwiderstände – die Wechselwirkung von Erfolg, Mittelmaß und Niederlage beim schulischen Lernen“.
Im Anschluss an das Hauptreferat finden zehn Workshops zu unterschiedlichen Themen statt.
Anmeldemodi: - Gruppenanmeldung der Referendare/AnwärterInnen (z.B. über die LeiterInnen der Pädagogischen Seminare)
- individuelle Anmeldung der Referendare/AnwärterInnen
Aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Jahre empfehlen wir, Gruppen- bzw. Einzelanmeldungen sehr schnell zurückzusenden. Die Rückmeldung muss bis spätestens 24. Juni 2010 erfolgen – es entscheidet über die Teilnahme der Eingangsstempel in der GEW-Geschäftsstelle. Die gesamte Veranstaltung ist auf 190 Personen begrenzt.
Für GEW-Mitglieder ist die Veranstaltung kostenfrei – für Nichtmitglieder betragen die Kosten 6.-Euro. In diesem Betrag ist ein kleiner Mittagsimbiss, ein Begrüßungskaffee/Tee und ein Mineralwasser enthalten. Der Beitrag wird zu Beginn der Veranstaltung am GEW-Servicepoint eingezogen.
Für (PS-, FS-) Seminarleiterinnen und Seminarleiter wird ein spezieller Workshop von Birgid Schellwald nach der Mittagspause angeboten: „Austausch über die Ausgestaltung der PVO-Lehr-II“.
Der Veranstaltungsort befindet sich in den Räumlichkeiten der Akademie des Sports, Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10, 30169 Hannover. Es sind begrenzte PKW-Parkmöglichkeiten vorhanden; die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen. Fahrkosten werden nicht erstattet.
Die Anmeldeformulare und Informationsmaterialien können heruntergeladen werden:
Anmeldeformular für AnwärterInnen und ReferendarInnen hier, Anmeldeformular für PS-, FS- und Seminarleitungen, hier Ablaufplan, hier Workshop-Übersicht, hier |
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Donnerstag, 27. Mai 2010 |
Inklusive Schule: Liegt Niedersachsen in Schleswig-Holstein? Podiumsdiskussion 2.6.2010 in Hannover |
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Donnerstag, 11. Februar 2010 |
Volksbegehren: Landesweites Netzwerktreffen am 20.2.2010! |
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Viele engagierte Sammlerinnen und Sammler unterstützen niedersachsenweit das Volksbegehren für gute Schulen und nutzen die Gelegenheiten, weitere Unterschriften vor Ort zu erhalten. Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler, Vertreter von Parteien, Gewerkschaften und verschiedenen Institutionen und Verbänden versuchen, das Volksbegehren zum Erfolg zu führen. Auf der Niedersachsen-Karte sind nur noch wenige „weiße Flecken“ vorhanden. Trotzdem wissen Sammler nicht, dass in ihrer Nähe ebenfalls Unterstützer aktiv sind. Aus diesem Grund veranstaltet das Volksbegehren eine Netzwerk-Tagung am
Samstag, den 20.Februar 2010 von 10 Uhr bis 17 Uhr in den Räumlichkeiten der IGS-Kronsberg in Hannover. Alle Aktiven sind herzlich eingeladen, zu dieser Tagung zu kommen. Eine Anmeldung ist notwendig. Die Einladung und die Tagesordnung kann hier herunter geladen werden.
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Donnerstag, 18. März 2010 |
SBPR: Informationen zu Honorarverträgen in Schulen |
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Das Budget ist knapp, die Unterrichtsversorgung schlecht - in dieser Lage versuchen Schulleitungen immer öfter, die Situation durch Vergabe von Honorarverträgen (freie Dienstleistungsverträge) zu verbessern. Dabei werden vielfach "Honorarverträge" abgeschlossen, die gar keine sind.
Der Schulbezirkspersonalrat Hannover informiert in einem Flyer über die arbeitsrechtliche und personalrechtliche Stellung der Honorarkräfte und über Einflussmöglichkeiten der Schulpersonalräte.
Der Flyer kann hier herunter geladen werden.
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Dienstag, 2. Februar 2010 |
Tarifrunde 2010 (TVÖD: Kommune und Bund): Beschäftigte am 8.2.10 in Hannover im Warnstreik!!! |
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Auch in der zweiten Verhandlungsrunde haben die Arbeitgeber der Vereinigung kommunaler Arbeitgeber (VKA) und des Bundes kein Angebot zur Erhöhung der Entgelte für die Beschäftigten vorgelegt.
Die Gewerkschaften GEW, ver.di, GdP und die Tarifunion des dbb fordern in dieser Tarifrunde eine Entgelterhöhung im Volumen von 5 % sowie die Weiterführung der Altersteilzeit, die Übernahme von Auszubildenden sowie die Weitergeltung der Aufstiege des BAT.
Die Gewerkschaften rufen die Beschäftigten nun zur Unterstützung der Fordrungen zu Warnstreiks auf. Am Montag, den 8. Februar wird es in Hannover auf dem Opernplatz zu einem landesweiten Warnstreik kommen. Der Streikaufruf ist diesem Schreiben beigefügt.
Mit der Gewerkschaft ver.di ist vereinbart, dass GEW-Mitglieder mit den seitens von ver.di bereitgestellten Bussen mitfahren können. Die Abfahrtszeiten können über ver.di in Erfahrung gebracht werden.
Da es eine sehr schwierige Tarifrunde werden wird, ist es erforderlich, dass viele Kolleginnen und Kollegen am 8. Februar teilnehmen!!!
Weitere Informationen: Tariftelegrammen des GEW-Hauptvorstandes: www.gew-nds.de/tarifrunde Der Streikaufruf kann hier herunter geladen werden.
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Donnerstag, 21. Januar 2010 |
Entwurf des Gesamtschulerlasses: Auch Täuschen und Tricksen hilft nichts |
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Die Kritik der Gesamtschulen an der zwangsweisen Einführung von G8 gilt unverändert
Erlasse sehen keine Wahlfreiheit von 12 oder 13 Jahren bis zum Abi vor Regierung kann Erfolgskurs der Gesamtschulen nicht bremsen: Bis zu 20 neue Gesamtschulen zum 1. 8. 2010 werden gegründet
„Das wäre wirklich eine gute Nachricht gewesen: Die Regierung lenkt ein und gewährt den Gesamtschulen die Wahlfreiheit zwischen 12 oder 13 Jahren bis zum Abitur“, erklärt der Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Eberhard Brandt. „Leider ist das nichts als Propaganda und soll vom Versagen der Schulpolitik der Regierung Wulff ablenken, die an Haupt- und Realschulen festhalten will.“
Die Regierung setze vergeblich darauf, Eltern und Kommunen mit einer sehr eng begrenzten Kooperation von Haupt- und Realschulen eine Alternative zu den Gesamtschulen anzubieten. „Die neuen Verordnungen sind geradezu mickrig.“ Im neuen Schuljahr würden bis zu 20 neue Gesamtschulen genehmigt und die Nachfrage der Eltern und Schulträger nach dieser Schulform halte weiter an. Der GEW-Landesvorsitzende ist sich sicher, dass die Regierung ihren gesamtschulfeindlichen Kurs nicht durchhalten könne, nicht zuletzt, weil die eigene kommunalpolitische Basis dies nicht dulde.
Eine Analyse der heute vorgelegten Verordnungen und Erlasse zeige, dass sich seit Frühjahr 2008 an der Haltung der Regierung nichts geändert habe. Aus diesem Grund hätten die Direktorinnen der Gesamtschulen in ihrer Stapelfelder Erklärung im Dezember 2009 erneut die Rücknahme des Schulgesetzes verlangt, das das Abitur nach 12 Jahren vorschreibt. Untergesetzliche Regelungen könnten Gesetze nicht unterlaufen.
„Es gibt keinen Grund jetzt die Proteste gegen das Schulgesetz zu beenden“, so Brandt.
Die komplette Presseerkärung der GEW Niedersachsen kann hier herunter geladen werden.
Die Pressemitteilung des Volksbegehrens für gute Schulen kann hier herunter geladen werden.
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Donnerstag, 21. Januar 2010 |
Tarifrunde 2010: Gerechte Bezahlung für angestellte Lehrkräfte! |
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Zur Unterstützung der Forderungen der GEW in den Tarifverhandlungen mit der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) hat die GEW Niedersachsen mit Beginn des Jahres 2010 eine Unterschriftensammlung gestartet. Unter der Überschrift „Besser.gleich - Gerechte Bezahlung für angestellte Lehrkräfte!“ sind alle niedersächsischen Lehrkräfte aufgefordert mit ihrer Unterschrift die GEW-Forderungen nach einer tarifvertraglich geregelten Eingruppierung zu unterstützen.
Die GEW fordert, alle voll ausgebildeten Lehrkräfte in die Entgeltgruppe 14 einzugruppieren. Lehrkräfte ohne vollständige Lehramtsausbildung müssen das Recht auf Qualifizierung erhalten, um ebenfalls die EG 14 erreichen zu können.
Die Tarifverhandlungen zur Eingruppierung der Lehrkräfte wurden am 8. Dezember 2009 in Berlin aufgenommen. In dieser Verhandlungsrunde verständigten sich die Tarifparteien auf zwei weitere Termine am 26./27. Januar sowie am 17./18. Februar 2010 in Berlin. Die GEW hat hier die Verhandlungsführerschaft.
Die Unterschriftensammlung soll hierzu einen Beitrag leisten. Wir fordern alle Lehrkräfte auf: Sammelt Unterschriften in eurem Kollegium. Unterstützt die berechtigten Forderungen der Tarifbeschäftigten!
Weitere Informationen unter www.gew-nds.de/Tarifrunde und www.gew-tarifrunde.de
Die Unterschriften sollen Ministerpräsident Wulff und Finanzminister Möllring, der gleichzeitig Vorsitzender der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) und Verhandlungsführer der Arbeitgeber ist, übergeben werden. BITTE UNBEDINGT BEACHTEN: Die Unterschriftenlisten müssen bis zum 10.Februar 2010 an den GEW-Landesverband zurückgeschickt werden!
Adresse: GEW Niedersachsen, Berliner Allee 16, 30175 Hannover, Tel. 0511-33804-0, Fax. 0511-33804-21, email:
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Das Anschreiben von Eberhard Brandt kann hier herunter geladen werden.
Die Unterschriftenliste kann hier herunter geladen werden.
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Freitag, 15. Januar 2010 |
Volksbegehren für gute Schulen: SAMMELN von Unterschriften, JETZT!!! |
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Nach dem Auftakt am 13. November 2009, der zu einem landesweiten Presseecho führte, hat die Arbeit vor Ort begonnen: lokale Aktionen organisieren, Mitstreiter und Unterstützer gewinnen, immer wieder Überzeugungsarbeit leisten und Unterschriften sammeln, sammeln, sammeln… Mehr als 50.000 Unterschriftenbögen wurden in den vergangenen Wochen von Hannover aus verschickt; beinahe flächendeckend gingen die Anforderungen aus dem ganzen Land ein. Nahezu flächendeckend ist auch der Rücklauf – weiße Flecken auf der Niedersachsen-Karte gibt es nur noch wenige. Mehr als 400 Gruppen und einzelne Aktive stehen mit dem Büro des Volksbegehrens in Kontakt – und sie alle sind unglaublich motiviert. Verschiedene Netzwerke sollen dafür sorgen, dass die Informationen und Materialien des Volksbegehrens in die Fläche Niedersachsens getragen werden. Aber auch in den Ballungszentren geht die Arbeit voran. Eltern, LehrerInnen, SchülerInnen, Gewerkschafter, Parteienvertreter und weitere Organisationen engagieren sich in dieser Zeit. Wichtig ist die Vernetzung von Aktivisten, Sammlern und Unterstützern vor Ort. Wer Kontakte vor Ort benötigt, kann sich an Organisatoren des Volksbegehrens wenden (
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oder
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, Nils Johannsen (GEW), Tel. 0511-6620914). Folgende Materialien sind abrufbereit: · Unterschriftenbögen · Flyer · Aufkleber · Hinweise für Sammler · Hinweise für Unterstützer · Plakate mit verschiedenen Motiven (A 3) Bestellt werden können diese Materialien unter den o.g. email-Adressen. Weitere Informationen und Materialien zum Downloaden: www.volksbegehren-schulen.de
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Mittwoch, 13. Mai 2009 |
Über 10.000 Teilnehmer am 09. Mai 2009 in Hannover! Gegen das Turbo-Abi an Gesamtschulen! |
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Eine der größten Bildungsdemonstrationen in Niedersachsen Wann traut sich Wulff eine Kurskorrektur in der Schulpolitik zu? Von diesem Erfolg waren selbst die Veranstalter (GEW Hannover, Bündnis „Neue IGS – Jetzt!“, AK Gesamtschulen und Schüler- und Elternvertretungen der IGSen) überwältigt. Ihre optimistische Prognose lag bei 5.000 plus X, doch gekommen waren doppelt so viele. „Der Demonstrationszug, umzingelte fast die gesamte Innenstadt – die Spitze des Demo-Zuges musste vor dem Wiedereintreffen auf dem Opernplatz ca. 10 Minuten warten, weil die letzten Demonstranten den Opernplatz erst zur Demonstration verließen!“ berichtete Nils Johannsen (GEW Hannover und Mitorganisator der Protestveranstaltung).
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weiter …
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